Sascha Baum
Hallo, ich bin Sascha Baum und lebe in Wuppertal.
Beruflich führte mich mein Weg zunächst in die Chemie. Nach meiner Ausbildung zum Chemielaboranten wechselte ich innerhalb desselben Unternehmens in die IT – ein Bereich, der mich schon immer interessiert hat und in dem ich über zwanzig Jahre tätig war. Dort konnte ich zwei Welten verbinden: Chemie und Technik.
Heute absolviere ich in Wuppertal eine Ausbildung zum Fahrlehrer. Der Wunsch, beruflich noch einmal etwas zu verändern und mehr mit Menschen zu arbeiten, hat mich lange begleitet – bis ich mich schließlich dazu entschied, diesen neuen Weg einzuschlagen.
Neben dem Schreiben interessieren mich Bücher, Filme und Serien, IT und Technik sowie Oldtimer – egal ob Auto oder Motorrad. Wenn ich nicht allein unterwegs bin, reise ich außerdem gern, besonders in die Niederlande.
Unter dem Pseudonym Charly van Avalon habe ich drei Kurzromane im Genre Gay Romance im Selfpublishing veröffentlicht. Der Name geht auf meine beiden Katzen Charly und Avalon zurück, die mich zu meinem Pseudonym inspiriert haben.
Warum ich schreibe
Die Idee zu meinem Fantasy-Debütroman begleitete mich lange, bevor ich die erste Zeile schrieb. Immer wieder kehrte eine kleine Geschichte in meine Gedanken zurück: Ein Junge verliebt sich auf den ersten Blick in einen anderen Jungen. Als dieser auf unerklärliche Weise verschwindet, sucht er verzweifelt nach ihm – nach seiner ersten großen Liebe.
Nach einer lebensbedrohlichen Verletzung im Jahr 2021 wurde mir bewusst, wie schnell ein Leben enden kann. Der Gedanke an den Tod war für mich nicht neu, denn auch meine Mutter ist früh verstorben. In dieser Zeit kehrte die alte Kurzgeschichte immer wieder zu mir zurück. Irgendwann fasste ich den Entschluss, aus dieser Idee einen Roman zu entwickeln.
Ohne Vorkenntnisse begann ich einfach zu schreiben – ohne zu wissen, wohin mich die Geschichte führen würde. Aus wenigen Seiten entstand nach und nach ein Roman über verschiedene Realitäten, rätselhafte Ereignisse und Jugendliche, die lernen müssen, über sich hinauszuwachsen.
Mich faszinieren Geschichten, die Geheimnisse bewahren, Fragen stellen und den Leser zum Miträtseln einladen. Ich liebe fantastische Welten, mysteriöse Ereignisse und Figuren, die sich ihren Ängsten stellen, Hoffnung finden und aus der Kraft der Liebe wachsen – selbst dann, wenn scheinbar alles verloren ist.
Ich möchte keine Antworten auf die großen Fragen des Lebens geben. Aber vielleicht gelingt es meinen Geschichten, den einen oder anderen Leser dazu zu bringen, selbst darüber nachzudenken. Und vielleicht erinnern sie daran, dass oft mehr in uns steckt, als wir selbst oder andere uns zutrauen.
